Jochen Hemmleb
Zum fünfzigsten Jahrestag der Erstbesteigung im Mai 2003 legt
der anerkannte Everest-Historiker Jochen Hemmleb seine Monografie
des höchsten Gipfels der Welt vor – und setzt damit der Flut von
subjektiv berichtenden Everest-Büchern der letzten Jahre nicht nur
eine objektive Besteigungsgeschichte, sondern auch eine
umfassende Würdigung des Berges aus den verschiedensten
Blickwinkeln entgegen. Wenn Jochen Hemmleb von seiner
sachbezogenen Warte aus die vielen Seiten dieses Berges beleuchtet,
kommt auch die Geologie oder die Literaturgeschichte zu Wort,
der Mount Everest als Film- und Theaterstar zu Ehren – und der Leser
auf seine Kosten.
AS Verlag - ca. 320 Seiten, ca. 300 Abb. vierfarbig - 17 x 24 cm, laminierter Pappband mit Schutzumschlag